Es gibt wenig Gutes, was man derzeit über den aktuellen US-Präsidenten sagen kann. Doch möglicherweise hat er einen enormen positiven Einfluss auf die Zusammenarbeit internationaler Organisationen. Denn nicht selten sind es gemeinsame Schockerfahrungen, die enger zusammenschweißen. Und das sei dringend nötig, sagt Prof. Dr. Rafael Biermann von der Universität Jena. Der Politikwissenschaftler hat gemeinsam mit seinem Brüsseler Kollegen Joachim Koops in den vergangenen vier Jahren die Beziehungen internationaler Organisationen untersucht. Insgesamt waren 38 Autoren aus zwölf Ländern an dem Projekt beteiligt, aus dem nun ein neues Standardwerk hervorgeht. cd
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