Während der Bauarbeiten in einem Keller in Kunitz ist in der letzten Woche ein wertvoller Münzschatz gefunden worden. Dabei handelt es sich um insgesamt 75 Silbermünzen, die in einem Keramikgefäß im Boden des Kellers versteckt waren. Die älteste gefundene Münze stammt aus den spanischen Niederlanden und datiert aus dem Jahr 1563. Die jüngste Prägung ist ein 2/3-Taler aus dem Großherzogtum Hannover und stammt aus dem Jahr 1710. Das Thüringer Landesamt für Archäologie, an das die Münzen übergeben wurden, geht davon aus, dass es sich bei dem Münzfund um ein vergessenes Versteck handelt. Der Fund soll am Freitag im Thüringer Museum für Ur- und Frühgeschichte in Weimar präsentiert werden.
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