Die NABU-Gruppen in Thüringen bereiten sich auf die bevorstehende Amphibienwanderung vor. An einigen Stellen stehen schon die ersten Amphibienzäune. Der Rest der Zäune wird laut NABU in den nächsten Tagen aufgestellt. Ihre Betreuung erfordert einen hohen Zeitaufwand. Etwa sechs Wochen lang ziehen die Tierfreunde zwei bis dreimal täglich mit Eimern los, um die Zäune zu kontrollieren. Frösche, Kröten und Molche werden gesammelt und über die Straße getragen. Im Saale-Holzland-Kreises werden jedes Jahr etwa zwei bis drei Kilometer Zaun betreut. Autofahrer werden um Rücksichtnahme gegenüber den Betreuern und natürlich auch gegenüber den Amphibien gebeten. Wer bei der Betreuung der Amphibienzäune mithelfen möchte, kann sich beim NABU melden. Weitere Informationen gibt es unter www.NABU-Thueringen.de. cd
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