Nach einer vierwöchigen Umzugsphase ist das Ziel erreicht: Heute um 7 Uhr konnte der Diagnostikbereich der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Jena seine Arbeit im neuen Klinikumsgebäude A in Lobeda-Ost aufnehmen. Als die Klinik 1965 in der Bachstraße ihre Arbeit aufnahm, zählte Jena neben Berlin und Dresden zu den ersten nuklearmedizinischen Einrichtungen in der DDR. Die neue Station der Klinik für Nuklearmedizin nimmt voraussichtlich Anfang Mai in Lobeda ihren Betrieb auf. cd
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !