Im Laufe des Lebens treten bei etwa 30 Prozent der Diabetiker Typ 1 und Typ 2 Nervenveränderungen an den Füßen auf. Die Folgen diabetesbedingter Fußprobleme können Geschwüre und Amputationen sein. Die Betreuung der Patienten in zertifizierten Einrichtungen durch ein multidisziplinäres Team aus Diabetologen, Gefäßmedizinern, Chirurgen, Diabetesberatern, Schuhmachern und Podologen senkt die Häufigkeit für Amputationen deutlich. Eine erneute Zertifizierung als stationäre und ambulante Fußbehandlungseinrichtung haben jetzt die endokrinologische Station „Paul Langerhans" und die Poliklinik der Klinik für Innere Medizin III mit der Spezialsprechstunde für Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom erhalten. Ausgezeichnet wurde die Betreuungseinheit durch die Deutsche Diabetes Gesellschaft für weitere drei Jahre.
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