Christoph Steinbeck ist neuer Chemie-Professor der Universität Jena. Von Supercomputern träumen viele Wissenschaftler. Doch die Großgeräte sind wartungs- und bedienungsaufwendig und teuer. Steinbeck löst seinen immensen Rechenbedarf, indem er nur für die benötigte Zeit Rechenkapazität bei kommerziellen Anbietern einkauft. Der Professor für Analytische Chemie - Chemometrik/Chemoinformatik kann dort große Datenmengen auch im Verbund bearbeiten. Dass es geht, beweist er gerade im Rahmen eines EU-Projekts mit 14 Partnern, bei dem Cloud-Computing für die Untersuchung großer medizinischer Datenmengen eingesetzt wird.
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