Satellitenaufzeichnungen von Klimadaten, sozialwissenschaftliche Umfrageergebnisse sowie Wachstumskurven von Volkswirtschaften oder Mikroorganismen - in beinahe allen wissenschaftlichen Disziplinen basieren neue Erkenntnisse heute auf der Auswertung großer Mengen digitaler Daten. Eines der Ziele der großangelegten „Digitalen Agenda" der Bundesregierung ist, die Forschungseinrichtungen dabei unterstützen möchte, den digitalen Wandel in der Wissenschaft zu forcieren. Auch die Uni Jena baut ihr Forschungsdatenmanagement aus: Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts werden in den kommenden zwei Jahren Bausteine für ein effizientes Forschungsdatenmanagement entwickelt und erprobt. Das Projekt ist gerade gestartet und wird mit rund 467 000 Euro gefördert.
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