Jenaer Physiker der Universität und des Helmholtz-Instituts haben einen hochempfindlichen Stromsensor für die Teilchenbeschleunigeranlage FAIR in Darmstadt entwickelt. Um die winzigen und nur in geringer Zahl vorkommenden Teilchen zu ermitteln, wird hochpräzise Messtechnik benötigt. Das Messsystem ist das derzeit einzige weltweit, das diese extrem kleinen elektrischen Ströme - und damit Elementarteilchen wie Ionen, Protonen oder Anti-Protonen - zerstörungsfrei und berührungslos messen kann. Der sogenannte Kryo-Stromkomparator ist an die Gesellschaft für Schwerionenforschung übergeben worden und soll noch in diesem Jahr in Darmstadt in Betrieb gehen.
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !