Ein Wissenschaftlerteam aus Leipzig und Jena untersucht in einem interdisziplinären Forschungsprojekt die Region der Weißen Elster. Dadurch erhofft es sich Rückschlüsse auf Überflutungen und andere klimatische Ereignisse in Mitteleuropa seit dem Ende der letzten Eiszeit. Das gerade angelaufene, dreijährige Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit über 600 000 Euro finanziert. Beteiligt sind Physische Geographen der Universität Leipzig, Archäologen und Historiker der Universitäten Leipzig und Jena sowie Geophysiker des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in Leipzig. cd
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