Um die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre zu untersuchen, werden inzwischen nicht selten Laserstrahlen eingesetzt. Forscher schicken dabei Laserpulse in den Himmel und analysieren dann das zurückgestreute Licht. Noch wirkungsvoller wäre es allerdings, wenn das Licht als Laserstrahl auch wieder zur Erde zurückkehren könnte, da von seinem Licht ein stärkeres Signal ausgeht und sich Informationen besser herauslesen lassen. Physiker der Universität Jena haben gemeinsam mit Kollegen der Princeton University in den USA theoretische Richtlinien entwickelt, wie das tatsächlich umsetzbar ist. Sie legten damit den Grundstein für weitere Forschungen auf diesem Gebiet. Nun gilt es, diese theoretischen Erkenntnisse in der Praxis zu erproben und die Methode in verschiedenen Experimenten weiterzuentwickeln.
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