Auf Einladung des Jenaer Tschernobylvereins sind 16 weißrussische Mädchen und Jungen aus radioaktiv belasteten Dörfern Weißrusslands mit ihren zwei Lehrerinnen in Jena eingetroffen. Die erste Woche verbringen sie gemeinsam im Schullandheim in Zöthen. Anschließend werden sie von ihren Gasteltern aus Jena und Umgebung abgeholt und für gut zwei Wochen in die Familien integriert. Auf die Kinder wartet ein abwechslungsreiches Programm, das an den Wochentagen durch Vereinsmitglieder und Helfer abgesichert wird. cd
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