Nach der Klatsche gegen den RSV Rotation Greiz in der Vorwoche hat der KSC Motor Jena in Thalheim eine deutlich bessere Performance abgeliefert, letztlich aber dennoch mit 10:18 gegen die Favoriten aus dem Erzgebirge den Kürzeren gezogen. Trainer Lothar Gwosdz war dennoch sehr zufrieden. Die größere Routine der Thalheimer machte am Ende den Unterschied. Die Jenaer Hassan Ismail (61 kg), Aslan Mahmudov (98 kg), Neuzugang Petr Novak (86 kg) und Norman Mahmudov (80 kg) gewannen ihr Kämpfe. Am Samstag genießt der KSC Motor das erste Heimrecht der noch jungen Saison - und da wartet gleich eine Hammer-Aufgabe: Mit dem AVG Markneukirchen ist der Staffelfavorit zu Gast.
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