Das Bundesforschungsministerium fördert eine Nachwuchsgruppe von Ernährungswissenschaftlern an der Universität Jena mit knapp 2,7 Millionen Euro. Vegetarier, Veganer, Flexitarier - die Art und Weise, wie sich Menschen ernähren, ist sehr unterschiedlich, sei es aus gesundheitlichen, ethischen oder anderen Gründen. In den kommenden fünf Jahren erarbeitet die Nachwuchsgruppe gezielt Ernährungskonzepte für verschiedene Ernährungstypen. Diese Leitlinien werden durch Humaninterventionsstudien wissenschaftlich validiert. Die Gruppe ist am Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit der Universitäten Jena, Halle und Leipzig angesiedelt.
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