Geras Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn hat das ehemalige Bergarbeiterkrankenhaus als Standort für das künftige Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz ins Gespräch gebracht. Das Landesamt ist eine von drei Großbehörden, die im Zuge der Verwaltungsreform in Thüringen gebildet werden sollen. Die Stadt Gera hatte vor anderthalb Jahren das ehemalige Bergarbeiterkrankenhaus an den Freistaat Thüringen verkauft, der dort eine Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge eingerichtet hat. Diese steht seit Monatsbeginn leer. Die Entscheidung für Gera als künftigen Standort des Landesamtes für Umwelt, Bergbau und Naturschutz wäre ein wichtiges Signal zur Stärkung des Ostthüringer Oberzentrums.
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