Wie es Lebewesen individuell gelingt, sich an ihre Umwelt anzupassen und so ihre eigene ökologische Nische zu finden und zu nutzen, das untersucht ab nächstem Jahr ein neuer Sonderforschungsbereich/Transregio. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert ihn in den kommenden vier Jahren mit insgesamt rund 8,5 Millionen Euro. Der SFB mit dem Titel „Eine neue Synthese zur Individualisation für die Verhaltensforschung, Ökologie und Evolution: Nischenwahl, Nischenkonformität, Nischenkonstruktion" ist an den Universitäten Bielefeld und Münster angesiedelt. Der Jenaer Professor für Populationsökologie, Holger Schielzeth, ist als externer Partner einbezogen und verantwortet zwei der insgesamt 19 Projekte. Dafür erhält er rund 350 000 Euro, die u.a. für zwei zusätzliche Doktorandenstellen verwendet werden.
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