Der Forschungsverbund „OptiCon“ der Universität Jena und TU Bergakademie Freiberg wird vom Bundesforschungsministerium drei Jahre lang mit 4,7 Millionen Euro gefördert. Ziel ist es, gemeinsam neue ressourceneffiziente Technologien zur Energie- und Stoffwandlung zu entwickeln. Partnerinstitut der TU Bergakademie Freiberg ist das Institut für Angewandte Physik. Neue Arbeitsfelder sind Erzverhüttung, Metallrecycling und die Erschließung nachwachsender Rohstoffe. Mit den Forschungsergebnissen soll der Energiehunger der Industrie gezügelt werden. cd Foto: Felix Küster/TU Bergakademie Freiberg
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