Sprachwissenschaftler der Universität Jena präsentieren ab 19. August eine Dialekt-Ausstellung in der Galerie Stadtspeicher. Des Thüringers Leibgericht ist die Bratwurst. Doch den Wenigsten dürfte beim Biss in die Wurst bewusst sein, was deren Name bedeutet. Anders als es das Wort vermuten lässt, ist die Bratwurst mitnichten eine „Wurst zum Braten". Vielmehr enthält der Name das althochdeutsche „brât", was Fleisch bedeute. Die Bratwurst ist also eine Fleischwurst.
Jenaer Indogermanisten gehen den Ursprüngen des Thüringer Dialekts auf den Grund. Ihre Forschungsergebnisse werden jetzt auch einem breiten Publikum präsentiert. Die Ausstellung „Von A Brotwörschtla bis Zwetsche" ist bis zum 9. Oktober zu sehen. cd
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