Nachrichten

200 Euro-Spende an Kinderonkologie

Datum: 12.03.2018
Rubrik: Soziales

Die kinderonkologische Station E130 des Universitätsklinikums Jena kann sich über eine Spende von 200 Euro freuen. Zusammen mit ihren Familien entschieden sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Lobeda im Dezember 2016 dazu, regelmäßig Blut am Klinikum zu spenden und die Aufwandsentschädigung wiederum für einen wohltätigen Zweck zu verwenden. Die Spenden gingen nicht nur an die Kinderonkologie, sondern auch an die eigene Jugendfeuerwehr und an die DRF Luftrettung. Dabei will die Lobedaer Feuerwehr mit gutem Beispiel vorangehen, um auch andere Vereine oder Privatpersonen zum Blutspenden zu motivieren.

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

Winterferienaktion in der JG Stadtmitte

Die JG Stadtmitte Jena lädt in den Winterferien zu einer Handarbeitswoche ein. Von Montag, 16. Februar,... [zum Beitrag]

Stille Stunde – Supermarkt testet...

Helles Licht, Radiomusik, bunte Bildschirme – damit wollen moderne Supermärkte den Ladenbesuch angenehm... [zum Beitrag]

Richtfest – Lebenshilfe baut...

Trotz winterlichem Wetter feierte heute das Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jena in Winzerla... [zum Beitrag]

Ehrenamt – SV Schott Jena erhielt...

Der SV Schott Jena erhielt im Rahmen der Ehrenamtsprojektförderung am Dienstag eine symbolische... [zum Beitrag]

Hilfspakete für Brovary

Von Jena aus ist ein Transport mit Hilfsgütern in die ukrainische Solidarpartnerstadt Brovary... [zum Beitrag]

Spende für Bewegungsfest

Auch in diesem Jahr engagieren sich die Mitarbeiter der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck für ein Projekt in... [zum Beitrag]

Projekt „FaBeA plus“ gestartet

Mit dem Projekt „FaBeA plus“ startet in Thüringen ein neues Programm zur fachlichen Begleitung von... [zum Beitrag]

Spendenaufruf für Heiko Weber

Heiko Weber, langjähriger Spieler und Trainer des FC Carl Zeiss Jena, ist schwer erkrankt. Beim... [zum Beitrag]

Große Solidarität: Spenden für Jenas...

Die Hilfsbereitschaft in Jena für die ukrainische Partnerstadt Brovary bleibt hoch: Bis zum 16. Februar... [zum Beitrag]