Das Böse übt seit jeher einen Zauber auf das Publikum aus. In der jungen Bundesrepublik ergötzten sich Leser und Kinogänger an der dämonischen Figur des Massenmörders Bruno Lüdke. Wie wurde Lüdke zum „Teufel in Menschengestalt“? Welche Interessen verfolgten Polizei und Justiz im Dritten Reich? Und weshalb traf die Schauergeschichte vom „Monster“ Lüdke in der Bundesrepublik den Nerv des Publikums? Diesen und weiteren Fragen sind Dr. Axel Doßmann und Prof. Dr. Susanne Regener nachgegangen. Der Historiker von der Universität Jena und die Kulturwissenschaftlerin von der Universität Siegen haben jetzt das Buch „Fabrikation eines Verbrechers. Der Fall Bruno Lüdke als Mediengeschichte“ veröffentlicht. Foto: Jonas Zilius
Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !