Bis zum 23. Mai ist in der Universität Jena eine Ausstellung über die Auswanderung aus Thüringen nach Amerika zu sehen. Das Land stand im Zentrum eines dreijährigen Forschungsprojektes, das Historiker der Universität unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Jörg Nagler u.a. gemeinsam mit dem Lehrer Michael Neumann und seinen Schülern vom Salza-Gymnasium in Bad Langensalza durchgeführt haben. Unter dem Titel „Lebe wohl Heimat, Amerika ruft. Auswanderung aus Thüringen im 19. und 20. Jahrhundert" wurden Motive und Überlegungen von Auswanderern untersucht. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts, das von der Robert-Bosch-Stiftung unterstützt wurde, sind im Uni-Campus in der Carl-Zeiß-Str. zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.auswanderung-thueringen.de. cd
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben einen Krankheitsmechanismus einer seltenen... [zum Beitrag]
Ein Team unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle Jena Leipzig... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !