Über einen Zeitraum von zwei Jahren werden insgesamt 4 000 Frauen beobachtet, von denen die Hälfte in einem umgestalteten und die andere Hälfte in einem herkömmlichen Kreißsaal entbindet. Bei der Aufnahmesprechstunde erfahren die Schwangeren von der Studie zum Einfluss der Umgebung auf den Geburtsmodus und können entscheiden, ob sie teilnehmen möchten. Während der Zeit im Kreißsaal dokumentiert die betreuende Hebamme, welche Angebote die Frau nutzt, welche Positionen sie bevorzugt und wie die Geburt verläuft. Je nach Ergebnis der Studie, ist eine Umgestaltung deutscher Entbindungsstationen denkbar.
Foto: Schleenvoigt
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Ein Team unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle Jena Leipzig... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben einen Krankheitsmechanismus einer seltenen... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !