Nachrichten

Studie zur Pneumokokken-Impfung

Datum: 27.06.2018
Rubrik: Wissenschaft

In Jena werden Teilnehmer über 60 Jahre für eine Studie zur Pneumokokken-Impfung gesucht. Bei Pneumokokken handelt es sich um Bakterien, die schwere Infektionen hervorrufen können. Für ältere Menschen sind sie besonders riskant, weil sie bei diesen die häufigsten Erreger für schwere Lungen- und Gehirnhautentzündungen darstellen. Die Ständige Impfkommission des Robert Koch Instituts empfiehlt daher jedem, der älter als 60 Jahre ist, sich impfen zu lassen, sagt Prof. Mathias Pletz vom Institut für Infektionsmedizin und Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Jena. Interessierte können sich unter Tel. 03641 9324224 melden. Foto: UKJ/Schroll

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

Warum sind Frauen in der...

Frauen sind in der Wissenschaft nach wie vor deutlich seltener in Spitzenpositionen vertreten als Männer.... [zum Beitrag]

Space Night 2026

Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde am 28. April zum Zentrum der Thüringer Raumfahrt-Szene. Bei der Space... [zum Beitrag]

Gesprächsdynamik – Studie analysiert...

Wie laufen Gespräche zwischen Jung und Alt wirklich ab – und was bewirken sie? In Jena wird das aktuell... [zum Beitrag]

Die Reise unserer Gene: Woher wir...

In der öffentlichen Vortragsreihe „Noble Gespräche“ ist am 20. Mai 2026 Prof. Dr. Johannes Krause vom... [zum Beitrag]

Leibniz-Wirkstoff des Jahres 2026...

Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]

Hilfe für Kleinbauern in Not

Heiße Sommer, ausbleibender Regen, Pollenalarm: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Breiten... [zum Beitrag]

Schlagkräftiges Team gegen...

Die Kombination aus Bakteriophagen und Antibiotika kann Bakterienbiofilme wirksam bekämpfen. Ein... [zum Beitrag]

Hellmich wird Max-Planck-Fellow

Die Max-Planck-Gesellschaft hat die Biochemikerin Ute Hellmich von der Friedrich-Schiller-Universität Jena... [zum Beitrag]

Maßgeschneiderte Moleküle gegen...

Chemiker der Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Molekularmedizinern des Uniklinikums Jena einen... [zum Beitrag]