Die ukrainische Zellbiologin Dr. Yuliya Kurlishchuk hat von der Alexander von Humboldt-Stiftung ein Forschungsstipendium für Postdoktoranden erhalten. Die Stiftung ermöglicht Wissenschaftskooperationen zwischen ausländischen und deutschen Forschern und unterstützt die wissenschaftlichen und kulturellen Verbindungen, die sich daraus ergeben. Im Rahmen dieser Förderung ist sie für die nächsten zwei Jahre nun am Leibniz-Institut für Alternsforschung, dem Fritz-Lipmann-Institut in Jena zu Gast. In der Forschungsgruppe „Transkriptionelle Kontrolle des Gewebeerhalts“ möchte sie die Regenerationsfähigkeit von Zellen untersuchen.
Foto: privat / Anna Girol
Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !