Die ukrainische Zellbiologin Dr. Yuliya Kurlishchuk hat von der Alexander von Humboldt-Stiftung ein Forschungsstipendium für Postdoktoranden erhalten. Die Stiftung ermöglicht Wissenschaftskooperationen zwischen ausländischen und deutschen Forschern und unterstützt die wissenschaftlichen und kulturellen Verbindungen, die sich daraus ergeben. Im Rahmen dieser Förderung ist sie für die nächsten zwei Jahre nun am Leibniz-Institut für Alternsforschung, dem Fritz-Lipmann-Institut in Jena zu Gast. In der Forschungsgruppe „Transkriptionelle Kontrolle des Gewebeerhalts“ möchte sie die Regenerationsfähigkeit von Zellen untersuchen.
Foto: privat / Anna Girol
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Ein Team unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle Jena Leipzig... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben einen Krankheitsmechanismus einer seltenen... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !