Der Norddeutsche gilt als unterkühlt, der Süddeutsche eher als gemütlich – Großstädter sind weltoffen, Landbewohner dagegen reserviert. Es gibt nicht wenige Vorurteile gegenüber den Bewohnern einzelner Regionen in Deutschland, zum Beispiel auch im Ost-West-Vergleich. Doch wie viel Wahrheit steckt in solchen Zuschreibungen wirklich und wie kommt es zu regionalen Persönlichkeitsunterschieden? Wirtschaftswissenschaftler der Universität Jena haben nun gemeinsam mit Psychologen aus Australien, Großbritannien und den USA eine Antwort auf diese Fragen gefunden: Viele der zugeschriebenen Stereotypen treffen zu. Die Ergebnisse ihrer Studie werden die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Psychologische Rundschau“ vorstellen. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU
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