Chemiker der Universität Jena haben gemeinsam mit Kollegen aus den USA im lange bekannten Schwefel-Kreislauf der Erde eine Abkürzung entdeckt. Entscheidend dafür sind winzige Organismen im Plankton des Ozeans. Über ihre Entdeckung berichten die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“. Die Forscher fanden heraus, dass bestimmte einzellige Algen und Bakterien, die als Teil des Planktons im Meer existieren, eine neue chemische Verbindung mit dem komplizierten Namen Dimethylsulfoxoniumpropionat produzieren, sagt Prof. Dr. Georg Pohnert. Mit den Befunden der Jenaer Chemiker lässt sich der Schwefelkreislauf besser nachvollziehen, was wichtige Erkenntnisse für Atmosphären- und Klimamodelle liefert. cd Foto: NASA
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben einen Krankheitsmechanismus einer seltenen... [zum Beitrag]
Ein Team unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle Jena Leipzig... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Der Jenaer Wissenschaftler Prof. Jürgen Popp ist mit dem Ellis R. Lippincott Award 2026 ausgezeichnet... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !