Sie befinden sich an versteckten Orten wie Dachböden und drohen zu verwittern oder vergessen zu werden. Für die regionale Geschichtsschreibung sind ihre Bestände jedoch von unschätzbarem Wert. Die Rede ist von den zahlreichen Kirchenbibliotheken. Mindestens 800 von ihnen existierten auf dem Gebiet der heutigen Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Viele wurden bislang nur ansatzweise oder überhaupt nicht von der Forschung untersucht. Mit dem Projekt „Erschließung und Sicherung der Nordthüringer Kirchenbibliotheken“, das von Prof. Dr. Christopher Spehr vom Lehrstuhl für Kirchengeschichte der Universität Jena mit geleitet wird, wird nun Abhilfe geschaffen. Die Forscher präsentierten jetzt ihre Ergebnisse in Bad Frankenhausen. Neben Spehr und der Theologischen Fakultät der Universität Jena waren u.a. das Landeskirchenarchiv in Eisenach und die Forschungsbibliothek Gotha an dem Projekt beteiligt. Von der Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung wurde die Initiative mit Fördergeldern unterstützt. Weitere Informationen gibt es unter www.thueringer-kirchenbibliotheken.de. Foto: Axel Schneider
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