Rechtzeitig zu Weihnachten konnte der Otto-Schott-Chor Jena die Publikumsspenden seiner fünf Adventskonzerte an den Verein „Hilfe für die Kinder von Tschernobyl in Jena“ übergeben. So wie der Chor verzichteten auch die gastgebenden Kirchgemeinden in Cospeda, Lobeda-Altstadt, Wöllnitz, Kunitz und an der Friedenskirche ganz oder teilweise auf ihren Kollektenanteil. Der Chor legte noch etwas drauf, so dass die Spendensumme von 2 000 Euro zusammenkam. Anfang Januar, zur Zeit des Weihnachtsfestes nach dem julianischen Kalender, werden sich fünf Vereinsmitglieder auf den Weg in die Region Krasnopolje machen und dort etwa 200 Kindern kleine Geschenke überreichen. Mit Spendengeldern kann die fast 25-jährige Tradition der Weihnachtsfahrt nach Weißrussland aufrechterhalten werden. cd Foto: Michael Groß
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