In einer Studie von Wissenschaftlern des Forschungszentrums iDiv, der Universität Jena, sowie des UFZ wurde nun belegt, dass der Wilde Tabak seine Fressfeinde wie die Raupen des Tabakschwärmers erst ein paar Tage erträgt, bevor er Giftstoffe produziert. Diese Stoffe schwächen die Tiere, hemmen das Wachstum und führen in einigen Fällen zum Tod der Raupe. Durch den Widerstand der Pflanze verlassen die Fressfeinde ihren Platz und wandern zu einer benachbarten Pflanze, die noch keine Abwehrstoffe produziert hat.
Foto: Pia Backmann
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