Eine Lungenentzündung ist auch heute noch eine gefährliche Erkrankung – vor allem, wenn die Erreger nicht bekannt sind. Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt an der Universität Jena will sich nun mit diesem Problem auseinandersetzen. Ziel ist es, derzeit noch unbekannte Erreger bei Patienten mit Lungenentzündung mit Methoden des maschinellen Lernens zu identifizieren. Wie das Thüringer Wissenschaftsministerium bekannt gab, wird das Projekt „Digitalisierung der Lebenswissenschaften: Wege in die Zukunft“ mit 1,35 Millionen Euro aus dem neuen Landesprogramm „ProDigital“ gefördert. Das Projekt soll nach weiteren Vorarbeiten 2020 starten und ist zunächst auf fünf Jahre angelegt.
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Die internationale Gesellschaft für Optik und Photonik SPIE verleiht Prof. Dr. Jürgen Popp,... [zum Beitrag]
Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !