Unsere Erde wird zunehmend bedroht durch eine wachsende Bevölkerung, das sich ändernde Klima und sich häufende Extremereignisse. Eine im Fachjournal „Nature“ veröffentlichte Studie von Jenaer und Hamburger Forschern belegt, dass Künstliche Intelligenz maßgeblich dabei helfen kann, das Klima und das Erdsystem besser zu verstehen. Das Wissenschaftsteam zeigt, dass insbesondere digitale Verfahren tiefen Lernens ihr Potenzial zum Verständnis der Erde bislang nur zu einem Bruchteil ausgeschöpft haben. So lassen sich vor allem komplexe dynamische Prozesse wie z. B. Hurrikane, die Ausbreitung von Feuer und die Veränderung der Vegetation besser beschreiben. Im Ergebnis sollten Klima- und Erdsystemmodelle optimiert werden. Foto: Martin Jung
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