Die Entwicklung nachhaltiger und umweltschonender Energiespeicher ist neben der Nutzung von erneuerbaren Energiequellen eine der größten Herausforderungen, um die Energiewende realisieren zu können. Nun will die Deutsche Forschungsgemeinschaft es deutschen Wissenschaftlern ermöglichen, eine weltweit führende Rolle auf- und auszubauen. Die DFG hat dazu die Einrichtung des Schwerpunktprogramms „Polymer-basierte Batterien“ verkündet, das in den kommenden sechs Jahren mit mehr als 12 Millionen Euro gefördert wird. Koordinator des Programms ist Prof. Dr. Ulrich S. Schubert vom „Zentrum für Energie und Umweltchemie“ der Universität Jena. Neben Jena sind die Universitäten in Bochum, Dresden, Freiburg und Karlsruhe im Koordinationsteam beteiligt. cd/Foto: Jan-Peter Kasper/FSU
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