Sebastiano Bernuzzi ist neuer Professor für Gravitationstheorie der Universität Jena. An den Vorarbeiten für den Nachweis von Gravitationswellen haben auch Jenaer Uni-Wissenschaftler mitgewirkt. Dieses Team wird jetzt verstärkt durch Bernuzzi. Der 37-jährige Astrophysiker kam aus Italien nach Jena. Mithilfe von Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie entwickeln die Forscher Simulationen, die Kollisionen zwischen Lichtjahre von der Erde entfernten Neutronensternen beschreiben. Um eine präzise Simulation zu erstellen, bedient sich Bernuzzi der Leistung von superschnellen Computersystemen. Die Bedeutung seiner Forschung spiegelt sich auch in der Unterstützung wider, die Bernuzzi durch den Europäischen Forschungsrat erhält. Der Astrophysiker wird seit 2017 mit einem sogenannten „ERC Starting Grant“ unterstützt, den nur vielversprechende Nachwuchswissenschaftler erhalten. cd/Foto: Anne Günther/FSU
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