Mit dem Gründungsvorhaben „Polytives“ ist die Universität Jena auf der Technologiemesse „Rapid.Tech + FabCon 3.D“ vertreten. Sie wird von heute an bis zum 27. Juni in Erfurt veranstaltet. In dem Projekt werden Additive für verschiedene Kunststoffe entwickelt, um deren Verarbeitung zu erleichtern oder aber Eigenschaften gezielt zu verbessern. Das Ziel ist es, diese Zusätze für verschiedene Kunststoffe bzw. exakt auf eine vorgesehene Anwendung anzupassen. Darüber hinaus sind die Polytives-Additive unbedenklicher für die menschliche Gesundheit und können in über zwei Drittel der industriellen Standardkunststoffe verwendet werden. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU
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