Die Jenaer Bäder- und Freizeit GmbH hat die Vergabe der Architektenleistungen für den geplanten Neubau der Sportschwimmhalle Lobeda-West beschlossen. Den Zuschlag erhielt das Hamburger Büro geising + böker. Der Vergabe war ein zweistufiger, europaweiter Architektenwettbewerb vorausgegangen. Die Architekten geising + böker konnten sich schließlich gegen drei weitere Büros durchsetzen. Wesentlicher Auftragsbestandteil ist die Planung einer Sportschwimmhalle mit einer Acht-Bahnen-Anlage in einem 50-Meter-Schwimmbecken der Kategorie B des Deutschen Schwimmverbandes. Zudem soll das Becken in zwei 25-Meter-Becken trennbar sein. Ebenso ist ein separates Lehrschwimmbecken mit Hubboden vorgesehen, indem die Wassertiefe von 0 bis 1,80 Meter variieren kann. Die neue Schwimmhalle soll bis 2022 an der Karl-Marx-Allee gebaut werden. cd/Foto: Stadtwerke Jena/Ata
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