Experten befürchten, dass in diesem Sommer besonders viele Zecken aktiv sind und damit ein höheres Infektionsrisiko besteht. Jährlich erkranken im Freistaat 300 bis 450 Personen allein an Borreliose, ein knappes Dutzend an der gefährlichen Hirnhautentzündung FSME – Tendenz steigend. Als Risikogebiete für FSME gelten insbesondere Süd- und Ostthüringen, darunter auch die Wälder Jenas. Nach Angaben der Thüringer Landesforstanstalt lassen sich Erkrankungsrisiken aber durch die Berücksichtigung weniger Hinweise deutlich minimieren. Es helfe bei einem Waldspaziergang, die Waldwege nicht zu verlassen, Lichtungen, Gebüsche, Unterholz, Bach- und Flussläufe zu meiden und helle, geschlossene Kleidung zu tragen, um die dunkel gefärbten Zecken frühzeitig zu erkennen bzw. abzuwehren.
Foto: Andreas Knoll
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