Robert Kretschmer ist neuer Chemie-Professor der Universität Jena. Die meisten Katalysator-Moleküle haben nur ein aktives Zentrum. Wenn man aber zwei verwendet, können sie zusammenarbeiten. Unter welchen Umständen das gelingen kann, das ist eine der Fragen, die der neue Juniorprofessor für Anorganische Chemie der Katalyse seit diesem Semester in Jena erforscht. Ein Ziel des 35-jährigen Wissenschaftlers ist es, nachhaltigere und ungiftigere Methoden zu entwickeln, mit denen verschiedene chemische Grundstoffe hergestellt werden können. Wo oftmals giftige Schwermetalle zum Einsatz kommen, wie Rhodium oder Platin, wählt Robert Kretschmer deutlich harmlosere Elemente wie Aluminium, Silizium oder Magnesium. Das ist zum Beispiel ein Vorteil, wenn Kunststoffe damit hergestellt werden. cd/Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)
Der Jenaer Wissenschaftler Prof. Jürgen Popp ist mit dem Ellis R. Lippincott Award 2026 ausgezeichnet... [zum Beitrag]
Ein Team unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle Jena Leipzig... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben einen Krankheitsmechanismus einer seltenen... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !