Der Verein "Leben heißt auch Sterben" hat es geschafft: Bis zum Stichtag in dieser Woche sammelte er auf der Jena Crowd für die Palliativmedizin die anvisierte Zielsumme von 150 Euro ein und übertraf sie am Ende sogar um mehr als das Doppelte. Gemeinsam spendeten neun Unterstützer 320 Euro und trugen so dazu bei, die Kosten des Vereins für den im Oktober durchgeführten Palliativ-Informationstag zu minimieren. Damit kann sich der inzwischen sechste Projektstarter auf der Jena Crowd über die Ausschüttung von benötigtem Geld freuen. Die Stadtwerke Jena rufen weiter Vereine und Initiativen aus Jena und der Region auf, Projekte auf der Jena Crowd vorzustellen. Alle Informationen gibt es unter: www.jena-crowd.de.
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