Zum Zeitzeugengespräch „Die Stasi verbrennt Akten! - Das Ende der Staatssicherheit in Jena“ wird am Mittwoch, 4. Dezember, in die Stadtverwaltung Lutherplatz 3 eingeladen. Ab 18 Uhr sind Hartmut Fichtmüller, Markus Heckert und Jörn Mothes zu Gast. Am Abend des 4. Dezembers 1989 versammelte sich in Jena eine größer werdende Gruppe vor dem berüchtigten Stasi-Komplex an der Gerbergasse und später auch vor der sogenannten Objektdienststelle Zeiss. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Den aufrechten Gang erlernen“ –Zivilgesellschaftliche Aufbrüche in Jena 1989/90 des Thüringer Archivs für Zeitgeschichte „Matthias Domaschk“ und der Geschichtswerkstatt Jena. Gefördert wird sie von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. cd/Foto: Dieter Urban
Ab dem 13. April 2026 ist die neue Fahrradstaffel der Jenaer Ordnungsbehörde im Einsatz. Bereits am 11.... [zum Beitrag]
Das Jenaer Jugendparlament wird bei jugendrelevanten Themen bislang nur selten beteiligt. Das geht aus... [zum Beitrag]
In dieser Woche spricht Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche in seiner Videobotschaft über den Start von... [zum Beitrag]
Wie kann das „Bauturbo-Gesetz“ des Bundes umgesetzt werden, ohne die Ziele der Stadtentwicklung aus dem... [zum Beitrag]
Etwa 4.000 Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald wurden am 11. April 1945 auf dem Todesmarsch... [zum Beitrag]
Die Verkehrsführung während der Bauarbeiten an der B88 im Himmelreich hat im Stadtrat eine kontroverse... [zum Beitrag]
Am 1. April 2026 hat der Stadtrat eine überarbeitete Sondernutzungsgebührensatzung beschlossen. Um dem... [zum Beitrag]
Die Stadt Jena will gemeinschaftliche Wohnprojekte gezielt stärken. Aktuell läuft eine Umfrage, um... [zum Beitrag]
Die Fortschreibung des Jenaer Stadtprogramms für Demokratie verzögert sich laut Oberbürgermeister Dr.... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !