Thomas Scharinger ist neuer Professor für Romanische Sprachwissenschaft mit Schwerpunkt Französisch und Italienisch an der Universität Jena. Der 37-Jährige hat sich mit der Verbreitung des Französischen und Italienischen außerhalb ihres angestammten Territoriums intensiv beschäftigt. Er wechselte von der Ludwig-Maximilians-Universität München nach Jena. In einem aktuellen Forschungsprojekt will er herausfinden, welchen Stellenwert das Französische im 18. Jahrhundert am Weimarer Hof hatte, wo sich auch Geistesgrößen wie Schiller, Goethe und Wieland aufhielten. Auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen stöbert Scharinger in den umfangreichen Textbeständen, die aus dieser Zeit erhalten sind. cd/Foto: Anne Günther/FSU
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