Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mbH kritisiert die Wahl des FDP-Landeschefs Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten. In einem Statement heißt es u.a., damit sei ein politischer „Dammbruch“ nach rechts erfolgt und der bisher gültige Grundkonsens aller demokratischen Parteien aufgebrochen worden. Die Wahl Kemmerichs sei nur durch die Unterstützung der AfD möglich gewesen, einer rechtsextremen Partei. Die Folgen dieser Wahl für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Thüringen seien verheerend. In einer globalisierten Welt mit hohen Vernetzungsgraden und in Zeiten des demografischen Wandels müsse Thüringen attraktiv für Unternehmen, Investoren und Fachkräfte bleiben. Eine absolute Grundvoraussetzung dafür sei das Bekenntnis zu Weltoffenheit und demokratisch-freiheitlichen Grundwerten. cd
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