Unter dem Motto „Gemeinwohl und Netzwerkstadt/ Stadtnetzwerk“ sucht das Bundesinnenministerium zusammen mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau „Smart Cities made in Germany“. Jena will sich für dieses Förderprojekt bewerben. Dazu sollen bereits laufende Projekte, wie das „Smarte Quartier“ der Jenawohnen GmbH, „JenErgieReal“ der Stadtwerke Jena Netze GmbH oder das 5G-Projekt der Stadtverwaltung einfließen. Ebenso sollen neue Projekte ermöglicht werden. Am Montag wird um 15 Uhr eine Veranstaltung mit interessierten Akteuren der Digitalisierung organisiert. Wer Interesse an der Teilnahme hat, kann sich unter smartcity@jena.de melden.
Am Ernst-Abbe-Hochhaus in Jena ist vom 26. Februar bis 15. März eine neue Fassadenprojektion zu sehen. Die... [zum Beitrag]
Die Dämmung ist entfernt, die Kuppel liegt frei. Aktuell präsentiert sich im Innenraum des... [zum Beitrag]
Bereits vor knapp 300 Jahren lehrte in Jena der erste Schwarze Gelehrte Anton Wilhelm Amo. Schwarze... [zum Beitrag]
Zu einer zweistündigen Sonntag-Wanderung in den Frühling laden die Jenaer „Sielmanns Natur-Ranger“ für den... [zum Beitrag]
Das ursprünglich geplante Neujahrsschwimmen am Schleichersee wird nachgeholt. Die Jenaer Bäder laden am... [zum Beitrag]
Die letzte Saunanacht im Freizeitbad GalaxSea vor Beginn der Sanierungsarbeiten startet am Freitag, 6.... [zum Beitrag]
Das bei Baumfällungen und Pflegearbeiten am Schloss Thalstein anfallende Holz steht Bürgern nicht zum Kauf... [zum Beitrag]
Die Stadtspitze von Jena bewertet das Ausscheiden von Matthias Stein aus dem Trägerverein des „Fanprojekt... [zum Beitrag]
In der Jenaer Friedenskirche wird am Sonntag, 1. März, um 11 Uhr ein Zentralgottesdienst mit Vorstellung... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !