21 Partner haben sich deutschlandweit in dem Verbundprojekt „POLAR_MI“ zusammengeschlossen, um die Versorgung von Patienten zu verbessern, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Löffler von der Universität Leipzig und Prof. Dr. André Scherag vom Universitätsklinikum Jena trafen sich etwa 60 Vertreter aller 21 Verbundpartner in Leipzig zum Auftakttreffen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis 2022 mit knapp 5,5 Millionen Euro gefördert. „POLAR_MI“ baut auf den Infrastrukturen der Medizininformatik-Initiative des Ministeriums auf und vereint Institutionen aus den vier geförderten Konsortien. cd/Foto: UKJ
Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz prägt den Alltag immer mehr: Chatbots beantworten Serviceanfragen, KI formuliert... [zum Beitrag]
Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – die Pflege übernehmen überwiegend... [zum Beitrag]
Die internationale Gesellschaft für Optik und Photonik SPIE verleiht Prof. Dr. Jürgen Popp,... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Fichtenrinde ist reich an phenolischen Verbindungen, die die Bäume vor krankheitserregenden Pilzen... [zum Beitrag]
Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]
Im ersten Vierteljahr nach einer Lungenentzündung, die in der Klinik behandelt werden musste, verdoppelt... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !