Mit einem Offenen Brief hat sich Thomas Kastl von der Sparkassen-Arena Jena an Ministerpräsident Bodo Ramelow gewandt. Als Geschäftsführer des größten Veranstaltungshauses in Jena verweist er darauf, dass sich die Sparkassen-Arena nach der Schließung in einer bedrohlichen wirtschaftlichen Situation befinde. Als eine der wenigen komplett privatwirtschaftlichen Veranstaltungsarenen werde die Sparkassen-Arena die unsichere Situation nicht lange durchhalten können. Die in Aussicht gestellten Corona-Rettungspakete seien vollkommen unzureichend und teilweise auch ungeeignet. Kastl fordert von der Politik Perspektiven für die Veranstaltungs- und Gastronomiebranche. Nach wie vor sei unklar, wie es weitergeht. Bei der Absage von Großveranstaltungen bis zum 31. August sei bisher der Begriff „Großveranstaltung“ noch nicht definiert worden. cd/Foto: Archiv
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