Das Uniklinikum Jena möchte seine Behandlungskapazitäten kontrolliert und geordnet erhöhen. Zunächst betrifft das vor allem die Hochschulambulanzen. Um das Risiko für eine unerkannte Corona-Infektion zu minimieren und damit eine Ansteckung von Patienten und Mitarbeitern zu verhindern, gelten bestimmte Regeln. So müssen alle ambulanten Patienten mit geplantem Termin einen Fragebogen ausfüllen. Zudem wird jedem, der das Klinikum betritt, kontaktlos die Temperatur gemessen. Dafür sind an den Haupteingängen eigens drei Strecken eingerichtet worden. Je nach Testergebnis aus Fragebogen und Körpertemperatur wird entweder zusätzlich in der Ambulanz ein Nasen-Rachen-Abstrich durchgeführt oder der Patient kann normal in der Ambulanz vorstellig werden.
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