Psychiater des Universitätsklinikums Jena koordinieren einen europäischen Forschungsverbund, der einen Blutbiomarker für das Ansprechen der Therapie mit Ketamin etablieren will. Der Wirkstoff gilt als Hoffnungsträger für die Behandlung bei schweren Depressionen und akuter Selbstmordgefährdung. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation leiden in Deutschland mehr als vier Millionen Menschen unter einer Depression. Bei etwa einem Drittel der Betroffenen schlägt die Standardtherapie nur unzureichend, bei einem weiteren Drittel gar nicht an. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und wird von der EU und dem Bundesforschungsministerium im Rahmen des NEURON-Netzwerkes mit 800 000 Euro gefördert. cd/Foto: UKJ
Plötzliche, starke Schmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Atemnot, Herzrasen, Verwirrtheit – bei diesen... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Der Wissenschaftsrat hat grünes Licht für zwei große Forschungsbauvorhben in Jena gegeben. Gefördert... [zum Beitrag]
Am Montag, 4. Mai 2026, um 18:00 Uhr diskutieren Prof. Dr. Volker Michael Jänich und Prof. Dr. Dirk von... [zum Beitrag]
Anlässlich der German Biotech Days (DBT) 2026 in Leipzig hat der Arbeitskreis der BioRegionen Deutschlands... [zum Beitrag]
Der Grönlandhai gehört mit einer geschätzten Lebenserwartung von bis zu 400 Jahren oder mehr zu den... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena lädt am Mittwoch, 29. April, zum 21. Jenaer Akustik-Tag ein. Die... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Mit herkömmlichen Verfahren können hochpräzise Nanostrukturen auf photonischen Bauteilen derzeit nur bis... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !