Anlässlich des Tages des Schlafes am 21. Juni informierte das Universitätsklinikum Jena, dass jährlich 800 Patienten mit Schlafstörungen behandelt werden. Ein- und Durschlafstörungen, Atemaussetzer in der Nacht oder ein veränderter Schlaf-Wach-Rhythmus: Schlafstörungen sind vielfältig – und keineswegs selten. Etwa ein Viertel aller Deutschen ist davon betroffen, vor allem sind es Frauen. Oft helfe es bereits, seine Schlafgewohnheiten zu hinterfragen, sagt Prof. Dr. Matthias Schwab, Leiter des Interdisziplinären Zentrums für Schlaf und Beatmungsmedizin. Ist man im Bett munter und kann nicht einschlafen, dann sollte man wieder aufstehen und etwas tun. Sonst setzte man sich zusätzlich unter Druck. Oft bringe die Untersuchung im Schlaflabor Aufschluss bei Problemen. cd/Foto: UKJ
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