Gerald Beyermann schmiedet neue Pläne. Er verdankt seinen neuen Elan einem Kunstherzen. Das hochmoderne Herzunterstützungssystem wurde dem 67-Jährigen im August in der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie des Universitätsklinikums Jena eingesetzt. Es war das 100. Kunstherz für die Jenaer Mediziner. Der Eingriff war dringend notwendig, denn seit 2015 litt Beyermann an einer schweren Herzschwäche, hatte bereits mehrere Herzinfarkte und Krankenhausaufenthalte hinter sich. Ein Kunstherz sowie eine Operation der Aorten- und Trikuspidalklappe waren dringend nötig. Sein Zustand war zuletzt akut lebensbedrohlich, sagt Dr. Gloria Färber, die leitende Oberärztin der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie. Das Kunstherz, das bei Gerald Beyermann eingesetzt wurde, ist das neueste seiner Generation. Das schwache Herz wird durch eine Herzpumpe unterstützt. cd/Foto: UKJ
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