Das von der Charité koordinierte bundesweite Netzwerk der Universitätskliniken zur Erforschung von COVID-19 hat nun seine 13 Verbundprojekte zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vorgestellt. Das Universitätsklinikum Jena ist ein gefragter Partner in diesem Netzwerk, seine Wissenschaftler sind in elf der 13 Verbünde integriert. Die Mitglieder des Zentrums für Sepsis und Sepsisfolgen am UKJ nutzen mitunter Organ- und Infektionsmodelle, um die Risiken für schwere COVID-19-Verläufe besser abschätzen zu können. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Netzwerk mit 150 Millionen Euro. Neben dem besseren Verständnis der Infektionen, schneller Diagnostik und wirksamen Therapiekonzepten zielt die Arbeit des Netzwerkes auf den Aufbau eines effektiven Pandemie-Managements ab.
Foto: UKJ
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Mit herkömmlichen Verfahren können hochpräzise Nanostrukturen auf photonischen Bauteilen derzeit nur bis... [zum Beitrag]
Der Wissenschaftsrat hat grünes Licht für zwei große Forschungsprojekte in Jena gegeben. Gefördert werden... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Anlässlich der German Biotech Days (DBT) 2026 in Leipzig hat der Arbeitskreis der BioRegionen Deutschlands... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena lädt am Mittwoch, 29. April, zum 21. Jenaer Akustik-Tag ein. Die... [zum Beitrag]
Plötzliche, starke Schmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Atemnot, Herzrasen, Verwirrtheit – bei diesen... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !