Forscher am Imre Kertész Kolleg der Universität Jena ziehen mit der Veröffentlichung eines Geschichtshandbuchs eine Bilanz des 20. Jahrhunderts in der Region zwischen Deutschland und Russland. Die ersten drei von insgesamt vier Bänden liegen vor. Der vierte Band „Violence“ folgt im kommenden Jahr. Gemeinsames Ziel der Beiträge ist es, die Geschichte der „Vororte“ Europas zu erzählen. Die Autoren zeigen, wie sich diese Geschichte entwickelt hat, wie sie in der Region wahrgenommen wurde und wie sie heute interpretiert werden kann. Das Ergebnis bietet nun Wissenschaftlern und Studierenden einen umfassenden Einstieg in die aktuelle Forschung auf höchstem internationalen Niveau.
Foto: Imre Kertész Kolleg Jena
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena lädt am Mittwoch, 29. April, zum 21. Jenaer Akustik-Tag ein. Die... [zum Beitrag]
Anlässlich der German Biotech Days (DBT) 2026 in Leipzig hat der Arbeitskreis der BioRegionen Deutschlands... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Der Wissenschaftsrat hat grünes Licht für zwei große Forschungsprojekte in Jena gegeben. Gefördert werden... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Plötzliche, starke Schmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Atemnot, Herzrasen, Verwirrtheit – bei diesen... [zum Beitrag]
Mit herkömmlichen Verfahren können hochpräzise Nanostrukturen auf photonischen Bauteilen derzeit nur bis... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !