Das östliche Verwerfungssystem an der Grenze von den Ost- zu den Südalpen weist nach derzeitigem Forschungsstand kaum historische und instrumentelle Erdbeben auf – obwohl es zu den tektonisch wichtigsten Merkmalen der Alpen zählt. Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik und die Universität Jena setzen in einem Projekt nun neue Datierungsmethoden ein, mit denen erstmals auch die jüngsten geologischen Störungsaktivitäten erfasst werden können. Die Forschung schließt damit eine entscheidende Zeitlücke über die Entstehungsgeschichte der Alpen in der Quartärzeit zwischen den geologischen und instrumentellen sowie historischen Aufzeichnungen. Ziel ist es, ein Modell der Deformationsprozesse zu erstellen.
Foto: LIAG/Uni Jena
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